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Augen auf beim Altbau-Kauf
Gezielte Modernisierung steigert Wert
Gebrauchtimmobilien haben Ihre Stärken: Viele liegen in attraktiver Lage in gewachsenen Wohnvierteln, Käufer können sich ein Bild vom fertigen Objekt machen und Sie sind in der Regel günstiger als vergleichbare Naubauten. Doch häufig müssen diese Immobilein modernisiert oder gar saniert werden.
In Deutschland sind mehr als 80 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser älter als 20 Jahre. "Typische" Schwachstellen bei einem Altbau sind: Bad, Küche, und das Leitungssystem. Hier finden sich fast ein Fünftel alleer schadhaften Teile. Auch fehlender Wärmeschutz und ineffiziente Heizanlagen erfordern häufig Investitionen. "Wer eine Bestandsimmobilie erwerben will, sollte das Objekt genau unter die Lupe nehmen", raten Experten. Die Kosten für Modernisierungen können dann gleich eingeplant werden. Checklisten helfen Interessenten, den Zustand von Gebrauchtimmobilien zu beurteilen. Dennoch können sie viele Probleme kaum alleine entdecken. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Fachmann. Die Profis erkennen Mängel und die Folgekosten. Die Ausgaben dafür halten sich im Rahmen - erst recht in Relation zu möglichen Fehlern bei der größten Investition im Leben. Wer die notwendigen Reperaturen an "seinem" Altbau kennt und die Kosten dafür einplant, vermeidet bei der Finanzierung böse Überraschungen. Für denkmalgeschützte Häuser gelten besondere Auflagen. Informationen erhalten Erwerber beim zuständigem Amt für Denkmalschutz
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Gelassen altern im eigenen Haus
Wohneigentümer stehen als Rentner finanziell besser da als Mieter. Sie besitzen zu Beginn des Ruhestands durchschnittlich ein mehr al sieben Mal größeres Geld- und Immobilienvermögen als Mieter - ca. 216.000 EUR gegenüber rund 28.000 EUR.
Den Löwenanteil macht dabei der Wert der eigenen Immobilie aus, aber auch das Geldvermögen ist etwa doppelt so hoch wie bei Mietern. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstitutes Empirica. Zudem sichern sich Rentner durch die eingesparte Miete ein stattliches Zusatzeinkommen von rund 600 EUR pro Monat. Dieses finanzielle Polster schützt Eigentümer besser vor Einschnitten bei der gesetzlichen Rente. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, sollte also schon in jungen Jahren Wohneigentum anstreben. Schon heute büßen Ruheständler rund ein Drittel Ihres letzten Nettoeinkommens ein - die Rente liegt derzeit bei 67 %. Ein weiteres Sinken ist wahrscheinlich. Je früher Wohneigentum erworben wird, desto besser: Ist die letzte Rate für das eigene Haus/Wohnung bezahlt, fließt dieses Geld in die eigene Tasche - eventuell sogar vor dem Ruhestand. Zum Start investieren Wohneigentümer zwar zunächst monatlich mehr Geld als Mieter. Langfristig entwickeln sich die Belastungen jedoch genau umgekehrt.: Steigende Mieten führen dazu, dass die Wohnkosten einen immer höheren Anteil der Einkommen auffressen. Bei Eigentümern sinkt dieser Anteil - bis auf weniger als 10 %. Mieter hingegen müssen etwa ein Viertel Ihres Nettoeinkommens aufbringen. Immobilienbesitzer profitieren genau dann, wenn es notwendig ist: beim Eintritt in den Ruhestand, betonen Experten der Landesbausparkassen (LBS). Als ersten Schritt auf dem weg in die eigenen vier Wände bietet sich Bausparen an. Es ermöglicht Eigenkapitalbindung und bietet günstige Darlehen. Nach dem Erwerb der Immobilie ändert sich in der Regel das Konsumverhalten: Immobilienbesitzer zeichnen sich durch ein konsequentes Sparverhalten aus. Psychologie spielt dabei eine Rolle: Das eigene Haus oder die eigene Wohnung ist Altersvorsorge zum Anfassen und wird im Gegensatz zu anderen Vorsorgearten schon vor dem Ruhestand genutzt. Und selbst wenn Haus oder Wohnung zum größten Teil abbezahlt sind, behalten die meisten Wohneigentümer ihre gewohnte Sparstrategie bei. Dieses fördert die Vermögensbildung zusätzlich.
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Betreiben Sie einen Heizöltank ?
Mit einem Rauminhalt zwischen 1000 und 10.000 Litern ?
Nach der neuen hessischen Anlagenverordnung müssen vor dem 1.10.1993 errichtete oberirdische Heizöltanks mit einem Rauminhalt zwischen 1000 und 10.000 Litern spätestens bis zum 13.2 2006 einmalig durch anerkannte Sachverständige geprüft werden. Auch Kellertanks gelten als oberirdische Heizöltanks. Es ist Ihre Aufgabe - wie beim Auto - diese Prüfung in Auftrag zu geben.
Sie können alle von den Bundesländern nach Wasserrecht anerkannten Sachverständigen beauftragen. (Eine Liste der bisher in Hessen prüfenden Sachverständigenorganisationen finden Sie unter www.lua.nrw.de/wasser/zusvo2.htm ).
Was ist mit neueren Heizöltanks ?
Sollte Ihr oberirdischer Tank mit einem Rauminhalt zwischen 1000 und 10.000 Litern am 1.10.1993 oder später errichtet worden sein, hätte er bereits durch anerkannte Sachverständige geprüft werden müssen. Haben Sie einen solchen Tank und ist er bisher nicht geprüft worden, müssten Sie diese Prüfung umgehend nachholen.
Welche Pflichten habe ich als Betreiber von Heizöltanks ?
Vor allem ist es wichtig, dass Sie Ihren Tank regelmäßig selbst überwachen und instand halten. Beauftragen Sie einen Heizungsfachbetrieb, wenn Sie selbst nicht fachkundig sind.
Prüfen Sie nach, ob Ihr Heizöltank schon bei der unteren Wasserbehörde angemeldet ist. Dort erhalten Sie auch die für die Anmeldung erforderlichen Unterlagen. Nicht notwendig ist die Anmeldung bei oberirdischen Tanks mit einem Rauminhalt bis zu 1000 l.
Wenn der Rauminhalt Ihres Tanks 10.000 Liter überschreitet, dürfen nur zugelassene Fachbetriebe nach § 19I Wasserhaushaltsgesetz (WHG) daran arbeiten. Ihr Heizungsfachbetrieb teilt Ihnen in diesem Fall mit, ob er ein Fachbetrieb nach $ 19I WHG ist.
Schadensfälle durch das Austreten von Heizöl beim Befüllen der Tankanlage oder durch Undichtigkeiten am Tank sind der Polizei oder Wasserbehörde jeweils sofort zu melden !
Lassen Sie Ihren Tank regelmäßig durch Sachverständige prüfen, wenn er sich im Schutzgebiet oder unter der Erde befindet oder wenn er einen Rauminhalt von mehr als 10.000 l hat. Regelmäßig heißt: alle 5 Jahre bei interirdischen Tanks, in Schutzgebieten alle 2,5 Jahre.
Nähere Einzelheiten enthalten die Broschüre Der sichere Heizöltank welche wir Ihnen gerne aushändigen oder Sie direkt beim hessischen Umweltministerium bestellen können.
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8 Mrd. Euro für Wärmeschutz
Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt die Bundesregierung acht Milliarden EUR zur Verbesserung des Wärmeschutzes bereit...
Für die Dachmodernisierung kommen zwei Fördertöpfe in Frage: Instandsetzungen, wie etwa eine neue Dachdämmung, lassen sich mit dem KfW-Programm zur Co²-Minderung zinsgünstig finanzieren. Für eine umfassende energetische Modernisierung des Wohngebäudes ( mindestens Baujahr 1978 ), gibt es das noch günstigere KfW-Co²-Gebäude-Sanierungsprogramm. Das Darlehen mit einer Laufzeit von 30 Jahren wird bei der Hausbank beantragt und von der KfW bereitgestellt. Mit dem Ziel einer weitreichenden Modernisierung des bestehenden Wohnraums hat die Bundesregierung eine zusätzliche Kampagne gestartet. Über die KfW ein Ausbau des Daches, ein Austausch der Schrägfenster oder eine Aufstockung des Hauses gefördert - bis zur vollen der Investitionskosten. Maximal gibt es 250 EUR pro Quadratmeter Wohnfläche. Die Kreditlaufzeit beträgt im Durchschnitt 20 Jahre, die Zinssätze liegen deutlich unter dem Marktniveau. Im vierten Jahr gelten dann individuell vereinbarte, höhere Zinssätze. Die Wohnweltförderung ist mit anderen KfW- und Länderprogrammen kombinierbar.
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Wohnzimmer-Ambiente unter freiem Himmel.
Die Terrasse ist im Sommer Mittelpunkt der Wohnung.
Immer mehr Hausbesitzer wünschen sich attraktiv gestaltete Terrassenräume. Mit wohnlicher Atmosphäre und so, wie sie kein anderer hat. Auf der Suche nach neuen Ideen forschte ein dänischer Gartenholz-Hersteller in der Vergangenheit. Mit dem Blick in die Geschichte wurden neue Möglichkeiten entdeckt.
Ursprünglich wurde der Mensch in die freie Natur geboren. Mit fortschreitender Zivilisation entwickelten sich die ersten Hochkulturen und mit ihnen architektonisch geplante Städte.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt erblickte die erste Terrasse das Licht der Welt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Terrasse dient dazu, Licht und Luft zu atmen. Sie ist der Schnittpunkt zwischen drinnen und draussen. Der Dreh - und Angelpunkt des sommerlichen Lebens. So war es in der Antike selbstverständlich, die Terrasse entsprechend prunkvoll zu gestalten. Mosaike, reich verzierte Säulen und Rankornamente dienten als repräsentativer Rahmen festlicher Empfänge.
Was einst jedoch der Stolz des Hausbesitzers war, ist heute oft nur ein kleiner Platz mit Betonplatten, der von einer Markise beschattet wird.
Eine Terrasse jedoch ist mehr. Wieviel mehr, zeigt der Hersteller Plus mit Terrassen-Gestaltungs-Systemen aus verschiedenen Materialkombinationen. Dazu zählen in erster Linie verschiedene Holzarten, die von Edelstahl, gebürstetem Glas und Aluminiumpfosten ergänzt werden.
Bei der Entwicklung dieser Terrassen-Systeme sind Stilrichtungen und Formen aller Zeitepochen eingeflossen. Das Ergebnis sind acht verschiedene Gestaltungslinien, die für jeden Geschmack etwas bieten. Zu kombinieren sind die einzelnen Elemente wie mit einem Baukasten. So entstehen Terrassenräume, die individuell auf die Besitzer zugeschnitten sind. Dann lässt sich das Leben unter freiem Himmel so richtig geniessen.
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