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Bau-News

Welches Haus kann ich mir leisten? Dr. Klein entwickelt neuen Budgetrechner

  • Finanzierung / Förderung

- Drei Zimmer, Küche, Bad – und zusätzlich Garten, Balkon oder gar eine eigene Sauna? Viele angehende Eigenheimbesitzer haben genaue Vorstellungen von den eigenen vier Wänden. Doch wie viel Luxus gibt das eigene Portemonnaie her und ab wann wird das Haus zu teuer?

Quelle: Colourbox


Die Dr. Klein Privatkunden AG berät seit über 60 Jahren zu allen Fragen rund um die Finanzierung. Jetzt hat der Finanzdienstleister einen interaktiven Budgetrechner entwickelt: Unter www.drklein.de/budget können Interessenten mit nur wenigen Klicks selbst ausrechnen, wie teuer ihre Immobilie sein darf.

Traumschloss oder Gartenhaus – wofür reicht das Budget?

Wenn nach langer Suche die Wunschimmobilie gefunden ist, dann gibt es kaum etwas Ärgerlicheres, als wenn die finanzierende Bank auf einmal doch kein grünes Licht gibt. Gerade bei den aktuell steigenden Kaufpreisen lässt sich der eine oder andere allerdings schnell zu der Idee verleiten, eine Immobilie zu erwerben, die eigentlich viel zu teuer ist. Wer das eigene Budget hingegen realistisch einschätzt, bevor es auf Haussuche und an die Finanzierung geht, vermeidet unnötige Wege und Enttäuschungen – und die Besichtigung von Immobilien, die nicht zu den eigenen finanziellen Möglichkeiten passen.

„Der neue Budgetrechner unterstützt angehende Bauherren und Käufer dabei, sich schnell und unkompliziert einen objektiven Eindruck vom eigenen Budget zu verschaffen“, erklärt Kingyi Yu, Vorständin von Dr. Klein. „Bereits nach wenigen Eingaben zeigt der Rechner, welche Finanzierungssumme zur individuellen Situation passt.“ Dabei macht er auch deutlich, wie sich verschiedene Parameter – etwa Eigenkapital, Zinsbindung oder ein Sicherheitspuffer – auf die Finanzierung auswirken. „Unser Ziel bei der Entwicklung des Budgetrechners war, ein einfaches und transparentes Tool zu schaffen, das Verbrauchern schnell eine realistische Antwort auf die Frage nach ihren finanziellen Möglichkeiten gibt,“ so Kingyi Yu weiter.

Kleiner Aufwand, großer Nutzen – wie der Rechner funktioniert

Dank des Budgetrechners muss man kein Finanzexperte sein, um das Thema zu verstehen. Der Rechner ermittelt bereits nach Eingabe des monatlichen Einkommens und des verfügbaren Eigenkapitals den maximalen Betrag, den die Immobilie kosten darf. Abhängig vom Bundesland werden die Kaufnebenkosten wie Notargebühren und Grunderwerbsteuer automatisch einberechnet. Um den Wert weiter zu verfeinern, lässt sich die maximale monatliche Rate einstellen, die der Interessent zu zahlen bereit ist. Und wer es noch genauer wissen möchte und sich schon intensiver mit dem Thema Finanzierung auseinandergesetzt hat, kann zudem weitere Parameter wie Zinsbindung, Tilgung oder auch einen individuellen Sicherheitspuffer einstellen.

Und doch: Persönliche Beratung lässt sich nicht ersetzen

So praktisch der Budgetrechner auch ist, er stellt trotz allem nur den ersten Schritt auf dem Weg zur eigenen Immobilie dar. Das Ergebnis des Rechners gibt eine gute Orientierung, eine persönliche Beratung ersetzt es nicht. Oft lässt sich sogar mehr finanzieren, als auf den ersten Blick möglich scheint. Erfahrene Berater finden im gemeinsamen Gespräch heraus, wie sich die vorhandenen Mittel bestmöglich nutzen lassen. Sie kennen Tipps und Tricks rund um die Finanzierung, wissen, ob Förderungen wie das Baukindergeld oder KfW-Darlehen infrage kommen oder ob sich die Liquidität zum Beispiel durch die Umschuldung bestehender Kredite erhöhen lässt. Je individueller die Beratung, umso besser ist letztendlich der Finanzierungsvorschlag.