Wichtige Information zur aktuellen Situation auf den Energiemärkten

Sehr geehrte Kunden,
aktuell beobachten wir alle die schrecklichen Ereignisse im Ukraine-Krieg und die dadurch ausgelösten erheblichen Steigerungen der Kraftstoffpreise. Diese Entwicklungen waren zum Zeitpunkt der Kalkulation unserer Frachtpreise noch nicht vorhersehbar.

Als ihr zuverlässiger Lieferant wollen wir Sie auch weiterhin in gewohnter Weise bedienen.
Leider sind wir daher gezwungen, ab sofort für Lieferungen einen gesonderten Energiekostenzuschlag in Höhe von 3,00 € zzgl. MwSt. je Palette zur erheben.

Diese Änderung bezieht sich sowohl auf neue Projekte als auch auf bereits laufende Baustellen. Darüberhinausgehende Anpassungen können wir aufgrund der aktuell unkalkulierbaren Situation nicht ausschließen. Sobald sich die Kraftstoffpreise wieder normalisieren wird der Treibstoffzuschlag selbstverständlich entsprechend entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese hoffentlich temporäre Maßnahme und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

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Bau News

Ukraine-Krieg und EZB-Entscheidungen: Bauzinsen könnten weiter steigen

- Im Februar hat die Inflation mit 5,8 Prozent erneut einen Rekordwert erreicht. Der Kriegsausbruch in der Ukraine wird vor allem Gas-, Öl und Rohstoffpreise weiter in die Höhe treiben – und damit auch die Inflationsraten. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert: Sie korrigiert die Prognosen nach oben und strafft ihre Geldpolitik. Laut Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender vom…

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Leitfaden Bau- und Leistungsbeschreibung erschienen

- Der Bauherren-Schutzbund e.V.(BSB) hat für Bauherren und Bauwillige unter Mitwirkung des Instituts für Bauforschung (IfB) einen Ratgeber zur Bau- und Leistungsbeschreibung veröffentlicht.

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VPB rät: Neue Angabepflichten für Grundeigentümer beachten!

- Angabepflichten laufen von Juli bis Oktober 2022. Nicht alle Bundesländerweisen die Steuerpflichtigen individuell darauf hin!

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Aus eins mach zwei, mach viele

- Ein großes Einfamilienhaus in zwei oder mehrere separate Wohneinheiten aufzuteilen, erfordert professionelle Planung. Eigentümerinnen und Eigentümer, die diesen Schritt gehen, werden dafür aber auch belohnt. Der Wert ihres Hauses steigt, Mieteinnahmen entlasten ihr Budget und auch die Ökobilanz profitiert.

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Baufi24-Trendstudie: Mehr als die Hälfte der Immobilienbesitzer sieht geringere Energiekosten als Top-Motivation für die Immobiliensanierung

- Die energetische Sanierung von Wohnimmobilien leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Mittlerweile nennt die Mehrheit der Immobilienbesitzer die Reduktion von Energiekosten als Hauptgrund für Sanierungsmaßnahmen.

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VPB rät: Bauland vor dem Kauf gründlich prüfen!

- "Wer ein Haus bauen will und auf Grundstücksuche ist, sollte vor dem Kauf einiges klären", gibt die Hauptgeschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren (VPB), Corinna Merzyn zu bedenken.

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Beteiligung am Straßenbau

- Grundeigentümer dürfen nur begrenzt in Anspruch genommen werden   Eine zeitlich unbegrenzte Erhebung von Erschließungsbeträgen nach Vollendung der Arbeiten verstößt gegen das Grundgesetz. So hat es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS das höchste deutsche Gericht entschieden.   (Bundesverfassungsgericht, Aktenzeichen 1 BvL 1/19)

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VBP rät: Nach Stürmen Dächer umgehend überprüfen lassen!

- Orkane und starke Stürme wie aktuell Xandra, Ylenia und Zeynep können Dächer abdecken und große Schäden verursachen. Der starke Wind entwickelt auf Dachflächen bereits ab Windstärke 7 eine Sogwirkung, die Dachziegel anheben können.

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Immer mehr Geld von der Bank – Darlehenssummen steigen weiter

- Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.

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Baugenehmigungen: Zwei Drittel der neuen Wohngebäude sollen mit erneuerbaren Energien heizen

- Beim Planen neuer Wohngebäude setzen Bauherrinnen und Bauherren in Deutschland deutlich stärker auf erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle. Zwei Drittel (65,5 %) der von Januar bis November 2021 genehmigten 118 000 Wohngebäude sollen primär mit erneuerbaren Energien geheizt werden.

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